Ausnahmezustand

Die, die mir auf Instagram folgen, wissen Bescheid.

Chaos, absolutes Megachaos hier bei uns. Von mehreren Knochenbrüchen, Gehirnerschütterungen, plötzlich verstorbenem Hund, Fieberkindern und lädiertem Mann mit Bandscheibenvorfall haben wir hier wirklich gerade alles seit dem letzten Beitrag!
Immer schön eins nach dem andern….. das haben sich die Katastrophen wohl sehr zu Herzen genommen.
Ich weiss nicht, wann es dass zuletzt gab dass alle 3 Kinder einen ausgiebigen Mittagsschlaf machen. Ich meine mich an Windpocken zu erinnern. Weihnachten 2013. Nun. Das hier sind keine Windpocken. Es ist Fieber. Abgeschlagenheit. Kopfschmerzen. Und das der Grosse freiwillig schläft und auf Fernsehen verzichtet… das macht mir irgendwie schon Sorgen. Außergewöhnlich.
Letzte Woche gab es noch einen Kruppanfall vom Feinsten beim Kleinen. Da waren sie erst alle 3 krank. Und unser Papa, der macht uns auch Kummer. Außer Liegen geht absolut nichts,….
Ich weiss wirklich nicht was los ist. Ich hoffe nur, das es ganz bald ein Ende hat.
Ich bin hier nämlich ziemlich auf meiner eigenen Gradwanderung.

Und auch wenn ich keine Zeit für mich selbst habe, ist es irgendwie eine Phase der Selbstfindung. Der Reflektion. Meiner Grenzen und der meiner Familie.
Ich weiss das wir gestärkt hieraus gehen werden. Näher zusammen gerückt.

Auch wenn das bedeutet, das andere Dinge nun erstmal weiterhin hinten anstehen müssen… Wie meine Arbeit am Blog & die Workshops. Der Potluck wurde auch abgesagt. Aber das sind eben die Dinge, die nun warten müssen. ich hatte das alles anders geplant. Aber wie planbar ist das Leben schon?
Keiner meiner Pläne war umsetzbar. Das Leben selbst kam immer dazwischen, und am Ende war es doch gut so wie es kam. Gibt es etwas in eurem Leben das ihr bereut? Oder anders machen würdet, wenn ihr die Möglichkeit dazu hättet?

 

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